Musk stellt eine ernste Frage: Können Quantencomputer Bitcoin knacken?

👤 energys@Wade 📅 2026-02-09 03:54:48

Musk warf im Kontext der rasanten Entwicklung des Quantencomputings neue Fragen zur langfristigen Sicherheit von Bitcoin auf. Dieser Artikel stammt aus einem Artikel von Bitcoinist, zusammengestellt, zusammengestellt und geschrieben von Blockchain Knight.
(Vorläufige Zusammenfassung: Entwickler schlagen vor, 1 Million Bitcoins von Satoshi Nakamoto einzufrieren, 3 Schritte zur Bewältigung der Quantencomputerkrise)
(Hintergrundergänzung: Quantencomputer könnten den „Fußabdruck von Satoshi Nakamoto“ enthüllen? Adam Back: Lassen Sie die schlafenden Millionen Bitcoins sprechen)

Musk warf neue Fragen zur langfristigen Sicherheit von Bitcoin im Kontext der rasanten Entwicklung des Quantencomputings auf. Der CEO von Tesla und SpaceX nutzte seinen KI-Chatbot Grok, um die Möglichkeit zu untersuchen, dass der von Bitcoin verwendete SHA-256-Hash-Algorithmus von leistungsstarken Quantencomputern geknackt werden könnte.

Er stellte diese Frage gerade, als IBM seine großen Pläne für sein Quantensystem der nächsten Generation „Blue Jay“ bekannt gab, das bis 2033 voraussichtlich 2.000 globale Qubits erreichen wird.

Laut Groks Analyse ist das Risiko, dass Quantencomputer die Bitcoin-Verschlüsselung in den nächsten fünf Jahren knacken, äußerst gering, und die KI schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit nahe Null liegt.

Mit Blick auf das Jahr 2035 wird die Wahrscheinlichkeit zwar leicht steigen, aber immer noch unter 10 % liegen. Die Informationen basieren auf Experteneinschätzungen und aktuellen Möglichkeiten des Quantencomputings.

„Basierend auf der Einschätzung des National Institute of Standards and Technology (NIST) und IBM aus dem Jahr 2025 sowie Expertenumfragen wird die Wahrscheinlichkeit, dass ein Quantencomputer SHA-256 mithilfe des Grover-Algorithmus knackt (der die Komplexität der Vorbildsuche auf etwa 2^128 Operationen reduziert), in den nächsten 5 Jahren nahe bei 0 % und vor 2035 bei weniger als 10 % liegen. Dies erfordert Millionen von Fehlerkorrekturen ...“ – Grok (@grok) 2025, 2. August 2019

Musks Bedenken sind nicht unbegründet. Unternehmen wie Google und Microsoft entwickeln ihre eigenen Quantenplattformen (Willow und Majorana 1) und entfachen damit Diskussionen darüber, ob Kryptowährungen wie Bitcoin möglicherweise anfällig für zukünftige Angriffe dieser extrem leistungsstarken Systeme sind.

Derzeit verfügen die meisten Quantensysteme nur über etwa 1.000 Qubits, weit weniger als die Millionen fehlerkorrigierender Qubits, von denen Wissenschaftler glauben, dass sie erforderlich sind, um die kryptografische Abwehr von Bitcoin zu knacken.

Grok fügte hinzu, dass bei Bedarf in Zukunft alternativ auch stärkere Algorithmen wie SHA-3 oder SHA-512 eingesetzt werden können.

Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Analyse des globalen Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte, dass Quantencomputer bald die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain gefährden könnten und derzeit etwa 25 % der Bitcoins dem Risiko ausgesetzt sind, durch Quantenangriffe gestohlen zu werden.

Analysten sagen, dass die Rechenleistung von Quantencomputern irgendwann stark genug sein könnte, um den gesamten Transaktionsprozess zu knacken. Um diesem Risiko vorzubeugen, muss das Bitcoin-Netzwerk Post-Quanten-Kryptographie einführen. Dabei handelt es sich um eine aufstrebende, aber komplexe Lösung, die derzeit von Kryptographen auf der ganzen Welt erforscht wird.

IBMs neues System „Blue Jay“ wird über mehr als 1 Milliarde Gate-Operationen verfügen und damit den Leistungsbereich aktueller Computer weit übertreffen.

Dies ist ein wichtiger Schritt, da das Unternehmen bestrebt ist, bis Anfang der 2030er Jahre an der Spitze des Quantencomputings zu stehen. Da Branchenriesen wie Google und Microsoft hinter ihnen her sind, wird der Wettbewerb immer härter.

Musks Besorgnis ist nicht durch akademisches Interesse motiviert. Tesla hält derzeit 11.500 Bitcoins, die zu aktuellen Preisen etwa 1,3 Milliarden US-Dollar wert sind. SpaceX verfügt ebenfalls über einen beträchtlichen Betrag, der Berichten zufolge etwa 850 Millionen US-Dollar in Bitcoin entspricht. Musk selbst hat bestätigt, dass er Bitcoin in seinem persönlichen Portfolio hält.

Angesichts der Größe dieser Positionen ist es kein Wunder, dass Musk potenziellen Bedrohungen immer einen Schritt voraus sein möchte. Sein Tweet mag unbeschwert erscheinen, aber er zeigt, dass die Technologiegemeinschaft zunehmend besorgt über die Auswirkungen ist, die Fortschritte in der Quantentechnologie auf die Bereiche Kryptowährung und Finanzen haben könnten.

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Herausgeber von Blockchain- und Kryptoassets mit Schwerpunkt aufTechnologieAnalyse und Einblicke in den Domaininhalt

Kommentar (10)

John 27vor Tagen
Can you really make money by playing chain games?
Cliff 27vor Tagen
What exactly is the gas fee?
Willow 27vor Tagen
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Eleanor 27vor Tagen
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Doris 27vor Tagen
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Gianna 27vor Tagen
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Isaac 39vor Tagen
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Samuel 40vor Tagen
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Caleb 43vor Tagen
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Theo 55vor Tagen
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