Citibank führt im Jahr 2026 die Verwahrung von Krypto-Assets ein! Große Finanzinstitute nutzen die Blockchain voll und ganz
Citi kündigte die Einführung von Kryptowährungs-Verwahrungsdiensten für Vermögenswerte im Jahr 2026 an, und die Haltung großer Banken gegenüber der digitalen Finanzierung hat sich erheblich verändert.
(Vorherige Zusammenfassung: Citibank-Warnung: „Das globale Wachstum wird in der zweiten Jahreshälfte 2025 unter 2 % fallen“, eine Situation, die es seit mehr als 10 Jahren nicht mehr gegeben hat)
(Hintergrundbeilage: Gemini Exchange offiziell gestarteter Börsengang: gezeichnet von Goldman Sachs und Citigroup, Aktienkürzel GEMI, Preis pro Aktie sinkt auf 17–19 US-Dollar)
Citigroup schickte erneut eine Schockbombe zum Markt. Laut Coindesk plant die jahrhundertealte Bank, im Jahr 2026 offiziell Verwahrungsdienste für Krypto-Assets einzuführen, um der wachsenden Nachfrage institutioneller Anleger nach konformer Verwahrung einheimischer Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) gerecht zu werden. Sobald die Nachricht bekannt wurde, interpretierte der Markt sie als ein weiteres starkes Signal dafür, dass sich die Haltung der Wall Street gegenüber digitalen Vermögenswerten von konservativ zu positiv geändert hat.
Der traditionelle Marktführer ist offiziell aus der Haft entlassen
Citi begann vor zwei oder drei Jahren in unauffälliger Weise mit der Entwicklung verwandter Technologien. Biswarup Chatterjee, globaler Leiter für Partnerschaften und Innovation im Dienstleistungsgeschäft, sagte, das Kundeninteresse an digitalen Vermögenswerten sei „von einem Randthema zu einem Problem geworden, das unbedingt beantwortet werden muss“. Er betonte, dass Sicherheit und Compliance nach wie vor die beiden größten Probleme seien, die institutionellen Anlegern am meisten am Herzen lägen, und dass die neuen Produkte von Citi vorrangig auf diese beiden Bedürfnisse zugeschnitten seien. Im vergangenen Jahr hat die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) die Führung bei der Bereitstellung von Kryptoverwahrung übernommen, und die Aufnahme von Citi bedeutet, dass sich der Wettbewerb verschärft hat und die Marktgröße voraussichtlich weiter wachsen wird.
Übernahme eines hybriden Ansatzes zur gleichzeitigen Förderung von Stablecoins
Auf dem technischen Weg verfolgt Citi den sogenannten „hybriden Ansatz“, bei dem selbst entwickelte Systeme und die Zusammenarbeit mit Dritten kombiniert werden, um auf die Komplexität verschiedener Ketten und Token-Standards zu reagieren. Gleichzeitig bewertet Citi weiterhin das Geschäftspotenzial von Stablecoins. Chatterjee erklärte unverblümt, dass Stablecoins in Schwellenländern, in denen die Kosten für grenzüberschreitende Zahlungen hoch und die traditionellen Bankennetzwerke unzureichend sind, den Reiz haben, finanzielle Lücken zu schließen. Citi hat Citi Token Services ins Leben gerufen, um tokenisierte Einlagen zu untersuchen, und hat über Citi Ventures auch in das Zahlungs-Startup BVNK investiert, was seine langfristigen Ambitionen für Blockchain-Zahlungen unter Beweis stellt.
Obwohl beide Finanzgiganten sind, unterscheiden sie sich in ihren Strategien. JPMorgan konzentriert sich immer noch auf Unternehmenskettendienste und vertritt eine konservativere Haltung gegenüber der direkten Verwahrung von Kryptowährungen; Citigroup hat sich dafür entschieden, Vermögenswerte öffentlicher Ketten vollständig zu nutzen. Analysten wiesen darauf hin, dass die Unterschiede die unterschiedlichen Einschätzungen verschiedener Banken zu regulatorischen Risiken, technologischen Investitionen und Markenpositionierung widerspiegeln. Die US-Regulierungsbehörden haben in den letzten Jahren die Verantwortungsstruktur für die Kryptoverwahrung weiter geklärt, sodass große Banken „weitere Schritte wagen“ können. Sobald die Einhaltungsschwelle und der Versicherungsmechanismus vollständiger sind, wird erwartet, dass mehr Mainstream-Fonds eingeführt werden.